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Kleine Geschenke

C. und ich haben gestern noch zusammen einen Film geschaut. Absoluter Schwachsinn kann ich da nur sagen, aber komischerweise unterhaltsam. Date Movie. Wer ihn kennt, weiß was ich meine. Wollen heute Abend noch zusammen ins Kino, können hier in N. ja umsonst hin. Wollen uns wohl den neuen Asterix und Obelix Film angucken. Nicht das Tollste, aber nem geschenkten Gaul...

A. hat die Nacht bei uns gepennt. Was soll sie allein zu hause sitzen und sich zu viele Gedanken machen. So haben wir noch ein paar Stunden gequatscht und dann doch zu dritt im Bett gelegen. War wieder viel zu warm.

Hab meine Geschenke bzw. Leihgaben von ihr bekommen xD Einen kleinen Schutzengel und einen kleinen Stoffbären. Voll süß, ich hätte so los heulen können. Soll ich ihr wieder geben, sobald ich wieder raus bin.

C. hat mit eben einen Schwangerschaftstest mitgebracht. Wird gleich durchgeführt. Bin nervös, sehr nervös. Will jetzt nicht auch noch schwanger sein... 

1.2.08 14:56


xD Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa

Nicht schwanger, nicht schwanger, nicht schwanger, nicht schwanger, NICHT SCHWANGER!!!!!

Verdammt bin ich froh und gut drauf und sowie so xD ich hüpf erst mal wie bescheuert durch die Wohnung ^^ 

1.2.08 16:22


Ein großes DANKE

Wie angekündigt werde ich in diesem Blog einigen Menschen in meinem Leben danken. Soweit mir bekannt, werde ich jeweils die Initialen angeben, da ich die Anonymität gegenüber Fremden bewahren und Missverständnisse vermeiden möchte. Die Reihenfolge spielt keine Rolle. Ich hoffe, dass ich keinen vergesse und wenn doch musst du einfach Beschwerde einreichen

 

N.A. Alias A.: Wir kennen uns zwar erst seit kurzer Zeit und haben erst durch seltsame Umstände richtig zu einander gefunden, aber die Geschichte verbindet uns. Wir haben beide keine leichte Vergangenheit und vielleicht deshalb auch so schnell begonnen zu vertrauen. Ich war so von deinen „Leihgaben“ gerührt, einfach unbeschreiblich. Ich hoffe einfach, dass wir uns nicht wieder aus den Augen verlieren, füreinander da sein können wie die letzten Wochen. Ich sehe uns schon in zwanzig Jahren in einer Kneipe sitzen, während wir über einem Bier – oder zwei oder drei – und unzähligen Zigaretten über alles lachen. Genau das wünsche ich mir und ich hoffe, dass du Deinen Weg finden wirst.

J.S.: Mit uns beiden ist das auch eine komische Kiste. Du bist die Ex von meinem Ex und die beste Freundin von C.. Schnell kennen gelernt, schnell lieben gelernt und immer noch nicht im Bett gelandet – was uns ja immer noch nicht alle glauben. Aber nein, wir duschen lieber zusammen, während die Herren der Schöpfung uns filmen! Du bist stets eine gute Zuhörerin gewesen, wir hatten viel Spaß zusammen und konnten auch immer wunderbar über die Männerwelt lästern. Man sieht sich zwar nicht so oft, aber ich freue mich jedes Mal sehr. Ich werde Dich vermissen, aber wir sehen uns hoffentlich so schnell wie möglich wieder. Ich kann mir ein Leben ohne Dich nur noch schwer vorstellen und ehrlich gesagt will ich es gar nicht.

S.M.: Die Frau, die ich nahezu jedes Wochenende abknutsche und die noch so viel mehr verdient hat als das, habe ich ganz fest in mein Herz geschlossen. Man kann mit ihr feiern, Spaß haben ohne Ende, sie ist Schulter zum Anlehnen und ein Mensch, den man einfach lieb haben muss. Auch du hast viel für mich getan, obwohl du dir dessen wohl nicht bewusst bist. Nun ist es langsam mal an der Zeit, Dir wenigstens etwas wieder zu geben und damit meine ich nicht den Mantel, der Dir ja so wunderbar steht. Wir nehmen uns irgendwann ein Wochenende zusammen, an dem Du abschalten und einfach die Zeit mit uns Freaks genießen kannst, versprochen.

W.S.: Als wir und kennen gelernt haben, sind wir noch stumpf aneinander vorbei gerannt, haben den anderen fast gar nicht wahr genommen. Das änderte sich dann mit dem zweiten Treffen schlagartig und ehe wir uns versehen konnten, waren wir ein Herz und eine Seele. Wir haben zusammen gelacht und auch geweint, konnten uns in schwierigen Momenten zur Seite stehen. Wenn man sich sieht, freut man sich einfach. Ich bin der Meinung, dass wir zu wenig Zeit mit einander verbringen, aber die nutzen wir dann auch vernünftig. Ich hab dich lieb!

A.H. + H.S. + P.S.: Ihr seid Menschen im Hintergrund und dennoch kann ich mich blind auf euch verlassen. Ich kann euch in der Nacht anrufen und ihr seid ohne zu fragen für mich da. Man hat definitiv zu wenig Kontakt, aber wahrscheinlich ist das auch ganz gut so. Ich weiß, dass es euch gibt, euch gut geht und dass uns etwas verbindet, nämlich Vertrauen und dafür danke ich euch!

 

I.M.: Über Dich habe ich die Tage eigentlich schon mehr als genug geschrieben, aber irgendwie kann das alles niemals ausdrücken, wie wichtig du mir bist. Ohne Dich hätte ich die letzten Wochen niemals durch gestanden, dessen bin ich mir bewusst geworden. Du hast die Freundschaft zu C. riskiert, hast nahezu alles für mich getan. Wie oft haben wir zusammen gelacht. Es ist echt beängstigend, dass zwei Menschen einen so identischen Humor haben können. Irgendwas muss bei uns gewaltig schief gelaufen sein. Es macht mir irgendwie Angst, Dich nicht mehr regelmäßig sehen zu können, waren es doch sonst mindestens jeden Donnerstag und natürlich am Wochenende. Wenn wir gemeinsam im Eldo standen und uns einfach in den Arm nahmen, weil wir uns freuten, einander zu haben. Wir wissen nicht, ob es je wieder so wird, aber ich hoffe es. Ich habe auch Angst vor morgen, vor dem großen Abschied. Ich will Dich nicht loslassen, Dich mitnehmen, Dich in einen Karton stopfen. Wir müssen uns wieder sehen, komm mich besuchen. Ich möchte auch, dass Du mir morgen irgendwas mitgibst, damit ich was von Dir habe, wenn ich an Dich denken muss. Selbst über Dein dusseliges Spongebobschweißband würde ich mich freuen. Lass Dir einfach etwas einfallen. Ich muss schon wieder weinen. Es tut weh. Für das, was Du bist, für das, was Du mir gibst: Ich liebe Dich!

 

zu C.: Um über Dich schreiben zu können, brauche ich Zeit. Du bist der wichtigste Mensch in meinem Leben, die Liebe meines Lebens! Ich werde mir die Tage einen Abend nehmen, um das Geschehene, meine Gefühle und Deine Bedeutung für mich niederzuschreiben. Sei nicht böse, wenn ich es jetzt nicht tue, ich möchte heute einfach die letzten Stunden mit Dir genießen. Warte einfach ein bisschen, bis ich ansatzweise aufschreiben kann, was in mir vorgeht.

1.2.08 18:20


hygienehyäne (09:41 PM) :

ich will morgen nicht auf wiedersehen sagen...bist in meinem herzen drin und kommst da nie wieder raus!

hygienehyäne (09:41 PM) :

deiner person sag ich morgen auf wiedersehen aber nicht deiner seele,deinem geist,deinem herzen

hygienehyäne (09:41 PM) :

unbeschreiblich...ich hab so dermaßen lieb gewonnen*KISSING*

hygienehyäne (09:41 PM) :

dich

hygienehyäne (09:41 PM) :

doofer fehler,wichtigstes wort vergessen -.-

 

 

ach I. *schnüff 

1.2.08 21:46


hmm...

Weiß nicht, ob ich heut noch großartig bloggen werde bzw kann. Bin angepisst, fühl mich unwohl, bin allein während alle feiern. C. hat H. auch noch mit nach OL genommen. Mir passt das nicht. Da lief schon was, ich wurde belogen und zeitweise hieß es, ich sei im weg, sonst wär da vielleicht mehr. Wahrscheinlich wird sie nachher auch noch mit nach N. genommen und pennt bei ihm.

Es wär wirklich einfacher zu hassen... 

2.2.08 21:08


Zurück - Jüngste Ereignisse

Ja, ich bin wieder in Bremen und ja, es fühlt sich scheiße an. Ich bin sauer, fühl mich einsam, ungeliebt und hilflos. Ich liege hier allein in meinem kahlen Zimmer und habe zu viel Zeit zum Nachdenken. Mal sehen, ob ich alle Emotionen niederschreiben kann, wie ich es vorhabe.

Wir sind gestern nicht mehr im Kino gewesen, mir war nicht wirklich danach. Haben uns lieber schön in die Wanne gelegt. Dazu eine Flasche fruchtigen Sekt – war toll. Haben darauf angestoßen, dass wir bald doch nicht zu dritt sind. Wir haben es genossen und ließen unsere Beziehung Revue passieren. Dennoch war es ein Wechselbad der Gefühle. Als ich aus der Wanne raus war, las ich, was I. mir in der Zeit über ICQ geschrieben hatte und da kam alles raus. Habe eine ganze Zeit geweint, C. fing dann auch an und so lagen wir uns eine Weile in den Armen. Als ich irgendwann auf Toilette war, hat er seinen letzten Blog gepostet und er hat recht: Es tut unglaublich weh.

Über insgesamt zwei Flaschen Wein – die dritte durfte ich nicht auch noch öffnen – haben wir zuerst „Donnie Darko“ gesehen. Das ist unser Film, „Mad World“ unser Song, wir haben beschlossen, uns diesen Schriftzug bald stechen zu lassen. Er wird uns verbinden, uns an unsere Fehler erinnern, soll Zusammenhalt symbolisieren, hat aber für jeden von uns auch eine ganz eigene Bedeutung. Und wie wir es voraus gesagt haben, mussten wir auch beide bei dem Song weinen wie die Schlosshunde. Und dann begann er zu reden. Seit dem fest steht, dass wir nicht mehr zusammen sind und auch frühestens und wenn überhaupt wieder was eingehen werden, wenn ich wieder da bin, öffnet er sich mir. Wir reden so ungezwungen mit einander und zwar über alles. Wir lachen zusammen über unsere stumpfsten Schandtaten, können uns aber genau so gut unser Dilemma erzählen. Und darüber freue ich mich. Wenn aus uns nur noch eine Freundschaft werden sollte, dann wird das eine fürs Leben.

Nach einer halben Dose Tabak sind wir dann langsam gegen eins oder wo ins Bett gegangen und haben erst nur gekuschelt. Danach hatten wir den wahrscheinlich besten Sex diesen Jahres – kam mir jedenfalls so vor. Es war einfach wunderbar. Gut, ich hatte ihm ja auch schon unter der Dusche und auch immer wieder zwischendurch im Wohnzimmer eingeheizt. Er hat mir wirklich mein Hirn rausgevögelt, ich konnte hinterher kaum noch sprechen. Danach musste ich dann wieder weinen, weil es das vorerst letzte Mal war, dass wir so eine Nacht miteinander verbrachten. Trotzdem sind wir ganz eng aneinander gekuschelt eingeschlafen sind. Es war eine ruhige und auch traumlose Nacht, ein vollkommen gelungener Abschluss.

Ich hatte heute Morgen nur leider leichte Probleme, aus dem bequemen warmen Bett zu krabbeln. C. rief mich gegen halb elf an, um mich zu wecken, ich bin danach aber wieder eingeschlafen. Eine Stunde später begann ich dann meine Sachen zu packen. Ich habe erst einmal nur das Nötigste mitgenommen. Neben meinem PC – lebenswichtig – und ein bisschen Schmuck sind eigentlich nur meine Klamotten mitgekommen. Ich habe annähernd alles mitgenommen, da ich ja nicht weiß, wie schnell ich hier weg bin. Ach, und meine Decke und mein Kissen habe ich hier, werde sie heute auch nicht mehr neu beziehen, sie riechen nach ihm…

Wie dem auch sei, ist I. noch vorbei gekommen. Ist alles etwas unglücklich gelaufen. Am liebsten hätte ich mich an ihn gekuschelt und wäre eingeschlafen, nur C. kam kurz darauf. Wir aßen noch zusammen und dann stand auch schon mein Vater in der Tür. Die letzte Umarmung war viel zu kurz. Aber ich musste ihn loslassen, sonst wäre ich glaub ich zusammen gebrochen. Er hat mir seine kleine Spongebobfigur gegeben. Genau das richtige, um an ihn denken zu können, auch wenn ich eine gewisse Antipathie gegen den kleinen gelben Schwamm hege.

Zusammen mit meinem Vater Kaffe getrunken, Schnee abgewartet, Auto beladen, Papa ins Auto geschickt, von C. verabschiedet. Ich fasse mich kurz, weil ich relativ müde und auch angefressen bin. Ich habe seine Kette mitbekommen. Ich hoffe nur, dass ich die behalten darf und nicht abgeben muss. Wir haben uns noch eine ganze Zeit in den Armen gehalten, er war den Tränen nahe. Ich habe nicht geweint, den ganzen Tag nicht. Ich denke mal, dass ich morgen dann einbrechen werde. Es war einer der schlimmsten Momente in meinem Leben gehen zu müssen. Gefühlschaos, Sehnsucht, Hilflosigkeit. Ich fühle mich grade so sinnlos…

Auf der Rückfahrt habe ich meinem Vater viel erzählt und er hört mir zu, wie er es immer getan hat. Meine Mutter hingegen meint, das sei ja alles nicht so schlimm und ich würde übertreiben. Ich habe mich relativ schnell in mein altes Zimmer zurückgezogen, nachdem ich ausgiebig mit meiner Katze gekuschelt habe. Und hier sitze ich seit Stunden. Habe zwischenzeitlich noch mit J. geschrieben, die Rasselbande durch die Webcam gesehen, was mir erst sehr gut und dann sehr weh tat als der Rest eintraf, und dann noch kurz mit C getextet.

Ich hoffe einfach, dass er sich heute keine Frau sucht und sich vor allem nicht an H. ran macht. Ich werde morgen eh alles von I. erfahren. Ach ja, was ich noch kurz berichten wollte: C. hat mir gestern etwas gesagt, wofür ich eigentlich nicht sonderlich viel kann, mich aber dennoch nachdenklich machte. Ein Großteil seiner Freunde und auch Bezugspersonen haben sich in letzter Zeit verstärkt an mich gewandt und nicht an ihn. Ich habe keine Ahnung, in wie fern sich das auf den Verlauf der Beziehung ausgewirkt hatte, aber es hat ihm zugesetzt. Mit J. hatte ich mich schon immer gut verstanden und weil ich viel mit ihr sprach, konnte er das auf einmal nicht mehr dachte er. Das mit I. ist allerdings ein Sonderfall und wenn er mich da irgendwie beschuldigen sollte ist das in Ordnung. Es war zwar keine Absicht, aber das, was daraus entstanden ist, ist was ganz Besonderes.

Meine Gefühlslage hat sich den Abend über nicht gebessert. Bin immer noch angepisst, ich wäre gern bei I. oder bei C., am besten bei beiden. Einsam und hilflos beschreibt meinen Zustand ganz treffend wie ich finde. Keine Ahnung, ob ich die Nacht ein Auge zu bekomme, ich kann allein nicht schlafen, konnte ich noch nie. Da schlaf ich lieber bei I. auf dem sehr unbequemen Sofa! C. wird ganz gut schlafen können, ein hoch auf Alkohol. Könnte meinen Eltern ja eine Flasche Wein klauen, nur meine Mutter merkt so was immer sofort und fragen ist mir auch zu doof. Die würden eh nie zulassen, dass ich mich allein betrinke.

Ich trinke Apfelsaft, ewig nicht getan. Hab den vollen Kühlschrank meiner Eltern geplündert. Sonst gibt es für heute nichts zu berichten. Würde auch gern feiern und mich ablenken. Hoffentlich klappt das mit Freitag. Wollte ganz gern mit I. und W. in B. unterwegs und Samstag dann noch einmal nach N.

 

Abwarten.

3.2.08 00:16


War klar

zusammenbruch, heulkrampf, allein, einsam, ungeliebt, zu labil, zu unfähig, druck ablassen
3.2.08 01:28


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